Leistungen

Text

Ich schreibe Texte, verstehe mich aber nicht nur als Texter, sondern explizit als Autor. Ein Freund kurzer, konziser Formate, verfüge ich auch über den langen Atem, den das Schreiben von Fachbüchern und Studien verlangt. Crossmedial ausgerichtet und mit journalistischem Anspruch, bin ich in einem breiten Spektrum von Themen, Genres und Branchen zu Hause. Dabei bewege ich mich inhaltlich vor allem auf wirtschaftlichem und kulturellem Terrain und sehe zwischen beiden zusehends viele Gemeinsamkeiten.

Konzept

Jedes erfolgreiche Projekt fußt auf einem starken Konzept. Konzept verstehe ich in der Bedeutung des lateinischen concipere als die Fähigkeit, Dinge zu erfassen. Du hast es erfasst, heißt, dir ist klar, wo du stehst, wohin du willst und wie du deinen Weg gehst. Die Leistung, das Wesentliche zu erkennen und das Erkannte, auf den Punkt formuliert, strategisch nutzbar zu machen, stelle ich meinen Kunden zur Verfügung. Die Maxime Erst denken, dann handeln ist deshalb für mich nicht verhandelbar.

  • Die Kompetenz, konkrete Konzepte zu schreiben, habe ich u. a. 2001/2002 im Rahmen eines Businessplan-Wettbewerbs des Neuen Unternehmertums Rheinland (NUK) geschärft.
  • Für den Freien Deutschen Autorenverband (FDA-NRW) arbeite ich konzeptionell vor allem in den Bereichen institutionelles Selbstverständnis, Leitbild und Außendarstellung.
  • Für den Frankfurter Brand Coach Erich Posselt konzipiere ich zur Zeit einen neuen (Online-) Auftritt. Neben der Konzeption bin ich Gesprächspartner für die grundlegende strategische Neuausrichtung.

Redaktion

Das beste Mittel gegen die soziale Diaspora im Home Office ist ein gutes Redaktionsteam. Seit 2006 bin ich einmal pro Woche Teil eines solchen: dem der Medienforschung des Westdeutschen Rundfunks. Hier mache ich aus Zahlen und Fakten lesbare Texte und arbeite an redaktionellen Projekten.

Ungefähr genau so lange bin ich als Verlagsredakteur für diverse Buchprojekte der Deutschen Standards Editionen im Einsatz. Hier steht vor allem die Finalisierung redaktioneller Beiträge im Vordergrund. Gefragt ist dabei eine stimmige Kundenkommunikation, um auf die fristgerechte Freigabe der Beiträge hinzuwirken.

2007 war ich als Redaktionsleiter für die beiden Themenbände Aus bester Familie und Beispielhafte Geschäftsberichte verantwortlich. Trotz einer sehr sportlichen Deadline wurden beide Bücher nicht nur rechtzeitig fertig, sondern auch ein großer Erfolg.

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Lektorat

Was nicht kommuniziert wird, ist nicht und was nicht gut kommuniziert wird, ist nicht gut genug. Immer häufiger finden sich Publikationen ohne seriöses Lektorat. Die Folge: limitiertes Lesevergnügen, inhaltliche Irritationen, diffuse Aussagen. In den letzten 15 Jahren habe ich mich als professioneller Lektor im Print- und Onlinebereich profiliert.

Neben dem klassischen Korrektorat bedeutet Lektorieren für mich, dem Text Sinn und Stringenz zu verleihen sowie durch Diktion und Tonalität positiv im Gedächtnis zu verankern. Nur so kann er Aufmerksamkeit erregen, argumentativ überzeugen und Wirkung erzielen. Diesen Anspruch realisiere ich sowohl im Kontext des biografischen Schreibens als auch im Unternehmens- und Wirtschaftslektorat.




Veröffentlichungen

(Ausgewählte Publikationen)

Einzelpublikationen: Fachbücher, Studien und Anthologien

Zukunftsmarkt Nanotechnologie – Trendstudie. BBE-Unternehmensberatung Köln 2003.
„So lange du stehen kannst, wirst du kämpfen“ - Die Mythen des Boxens und ihre literarische Inszenierung. Verlag dissertation.de, Berlin 2002.
Aktiengesellschaften online. Hg. von Jörg Krichbaum und Manfred Luckas, Arcum-Verlag, Köln 2001.
Cyber-Trend.de. Hg. von Jörg Krichbaum und Manfred Luckas, Arcum-Verlag, Köln 2001.
Sport & Fitness online. Hg. von Jörg Krichbaum und Manfred Luckas, Arcum-Verlag, Köln 2000.
Ring frei! Ein Lesebuch vom Boxen. Hg. von Manfred Luckas, Reclam - Verlag, Stuttgart 1997.


Deutsche Standards Editionen: Markenessays & Unternehmensporträts

Beispielhafte Geschäftsberichte 2012. Hg. von Florian Langenscheidt, Köln 2013.
The Best of German Engineering – Das Lexikon des deutschen Maschinenbaus. Hg. von Hannes Hesse, Florian Langenscheidt und Hartmut Rauen, Köln 2013.
Handgemacht. Die schönsten Manufakturen Deutschlands. Hg. von Florian Langenscheidt und Peter May, Köln 2012.
Marken des Jahrhunderts – 4. Auflage. Hg. von Florian Langenscheidt, Köln 2012.
Marken des Jahrhunderts – 3. Auflage. Hg. von Florian Langenscheidt, Köln 2009.
Lexikon der deutschen Familienunternehmen. Hg. von Florian Langenscheidt und Peter May, Köln 2009.
Aus bester Familie. Hg. von Florian Langenscheidt, Köln 2007.
Deutsches Markenlexikon. Hg. von Florian Langenscheidt, Köln 2007.
Maschinen Made in Germany. Hg. von Florian Langenscheidt, Köln 2006.
Unternehmerische Verantwortung. Hg. von Florian Langenscheidt, Köln 2005.
Weltmarktführer. Hg. von Florian Langenscheidt, Köln 2004.


Goethe-Institut: Essays, Features & Fachartikel

Außenseiter. Ein Essay. Goethe-Institut 2008 unter www.goethe.de/ins/cn/sha/deindex.htm.
Kampf. Ein Essay. Goethe-Institut 2008 unter www.goethe.de/ins/cn/sha/deindex.htm.
Schmerz. Ein Essay. Goethe-Institut 2008 unter www.goethe.de/ins/cn/sha/deindex.htm.
Schmerz auf unserer Haut. In: Goethe-Institut und Galerie Teapot: Transgressive Bodies, Berlin/Köln/Shanghai 2008, 5-7.
Feder und Faust – Boxen als Thema in der Literatur. In: Willkommen Heft 2 (2002), 4 – 5.
Starke Faust und starkes Herz – Die deutsche Boxlegende Max Schmeling. In: Willkommen Heft 2 (2001), 38.
Der Berg ruft – Von Gipfelstürmern und Felsbezwingern. In: Willkommen Heft 3 (2000), 21.
Schneller, Höher, Weiter – Über die Olympischen Spiele. In: Willkommen Heft 2 (2000), 11.
Der Ball ist rund - Fußballphilosophie in Deutschland. In: Willkommen Heft 2 (1999), 11.
Linker Haken - Rechte Gerade: Boxen in Deutschland. In: Willkommen Heft 1 (1999), 12.

Referenzen

Akademie IATE
Alno AG
Arcum Medien GmbH
aufgezeichnet/Stephanie A. Hiller
Avance Cologne GmbH
BBE Handelsberatung GmbH
Deutscher Sportverlag
Deutsche Standards Editionen GmbH
Freier Deutscher Autorenverband
Goethe-Institut
Erich Posselt/Forum Markentechnik
Pfeiffer Vacuum AG
Reclam-Verlag
Westdeutscher Rundfunk

Über mich



Am Anfang war das Wort: geboren und aufgewachsen im überaus kommunikativen Rheinland, kommen während meines Studiums der Germanistik, Geschichte und Politik in Köln und Bonn jede Menge Worte und Gedanken dazu.

Words don’t come easy: meine Erfahrung aus fünf Jahren Dissertation zum Boxen in der Literatur der Moderne. Akademisch kämpfe ich zu dieser Zeit in Köln, Berlin und den USA. Als Amateurboxer bleibt der intellektuelle Schlagabtausch nicht das einzige Mittel der Wahl. Rechtzeitiges Beenden dieser Parallelkarriere vermeidet spätere Wortfindungsstörungen.
Schreiben wird meine Passion, nicht nur in der Gelehrtenstube. Darüber freuen sich nicht zuletzt der Reclam-Verlag und das Goethe-Institut. Es folgen zwei Jahre New Economy. Sie schärfen meinen Blick für neue Fragen, neue Formate und ökonomische Realitäten. Sie zeigen mir aber auch, dass die alten Worte immer noch die besten sind. Und sie führen mich in die Welt der Marken ein – eine Initiation mit weitreichenden Folgen für mein gegenwärtiges Sein und Tun.

Wort und Welt: meine Quintessenz aus zwanzig Jahren Publikationserfahrung und kreativer Arbeit am Text. Je flüchtiger und visueller das Leben, desto wichtiger das gut geschriebene Wort. Sprache strukturiert, stiftet Sinn, bringt Menschen zusammen und ins Gespräch. Märkte sind Gespräche und die Kunst, Geschichten zu erzählen, macht den Unterschied.
Was heißt Schreiben für mich? Das Wesentliche vom Unwesentlichen trennen, komplexe Sachverhalte verdeutlichen, ohne trivial zu werden, Hintergründe durchdenken und Kontexte klarmachen, den kulturellen Resonanzboden von Ökonomie und Gesellschaft in Worte fassen. Dies alles in einem Stil, der pointiert ist und beim Lesen auch Spaß machen darf.

Wort halten: mein Arbeitsethos als Freidenker, freier Autor, Lektor und Redakteur. Meine Kunden aus Wirtschaft, Medien und Institutionen wissen den Wert der Sprache als Mehrwert für ihr Geschäft zu schätzen. Seit zwölf Jahren teilen sie mit mir aber auch die Vorliebe für Verbindlichkeit, Professionalität und die Prämisse Erst denken, dann schreiben.
Zur Zeit denke und schreibe ich für die Medienforschung des Westdeutschen Rundfunks, den Wirtschafts- und Markenverlag Deutsche Standards Editionen sowie für den Frankfurter Brand Coach Erich Posselt. Das von Erich Posselt initiierte Forum Markentechnik unterstütze ich redaktionell und inhaltlich u. a. bei der Erstellung eines Readers zu einem Markenthema. Als Vorsitzender des Freien Deutschen Autorenverbands NRW schärfe ich meine literarische Expertise und versuche auch kulturpolitisch, die richtigen Worte zu finden.

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